Dr. Dirk Spaniel
Vernunft statt Ideologie

 

 

 

Landesgruppe Baden-Württemberg hat sich in Berlin konstituiert.

Dr. Dirk Spaniel als Sprecher der Landesgruppe und Marc Bernhard als stellvertretender Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg gewählt.

Erst spät in der Nacht zum 25.09. stand fest, welche Kandidaten für die AfD in den Deutschen Bundestag einziehen werden....

Bereits am Montag nahm die AfD-Fraktion in Berlin konzentriert ihre Arbeit auf.

Abgeordnete mussten sich kennenlernen, Strukturen geschaffen werden, um die Regierung zu kontrollieren und so Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Als Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg wurde Dr. Dirk Spaniel aus dem Wahlkreis Stuttgart und als Stellvertreter Marc Bernhard aus dem Wahlkreis Karlsruhe einstimmig gewählt.

Die Landesgruppe nominierte Dr. Alice Weidel einstimmig für den Vorsitz der Fraktion. Die Abgeordneten haben mit dieser Personalentscheidung eine hervorragende Wahl getroffen.

Dr. Dirk Spaniel und Marc Bernhard bedanken sich für das Vertrauen und sind überzeugt, in Berlin für die AfD und Baden-Württemberg noch viel erreichen zu können.



 

 


Liebe Mitstreiter,

der Wahlkampf liegt hinter uns. Das letzte halbe Jahr verging für uns alle wie im Fluge.
Zurückblickend stellen wir fest: Es war ein guter Wahlkampf, denn nur gute Zeit fühlt sich kurz an.
...
Die meisten von uns haben Neuland betreten. Ohne Erfahrungen, auf die zurückgegriffen werden konnte, musste Neues schnell gelernt, geplant, entschieden und umgesetzt werden.

Es wurde uns oft vor Augen geführt, wie klein die AfD ist. Das Wahlkampfteam der SPD in Berlin umfasst 130 Personen. Die AfD im Vergleich dazu hat drei.

Der Zugang zu den Medien, die Buchung von Lokalitäten, die Unterstützung durch Spender, unser Budget, alles war viele Nummern kleiner als bei den Mitbewerbern.

Größer waren die Behinderungen durch öffentliche wie andere Medien, die Gewalt der Antifa gegen Dinge sowie gegen mein Team und mich, die Ausgrenzung sowie die Bereitstellung durch Unsummen der Regierung im „Kampf gegen Rechts“.

Riesengroß war bei uns aber der Enthusiasmus, der Einsatz unseres Teams. Ob beim Flyern, beim Plakatieren, bei Veranstaltungen, auf Infoständen. Die Bereitschaft bis an die Leistungsgrenzen zu gehen, führte dazu, dass Handicaps gegenüber den Altparteien nicht nur abgebaut, sondern teilweise sogar ausgeglichen werden konnten.

Alle für einen, einer für alle wurde in meinem Team überzeugend gelebt und sichtbar nach außen getragen.

Ich bin stolz auf diese starke Leistung – auf mein starkes Team!

Deshalb sage ich jetzt Danke.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Helfern. Ich bin stolz auf euch. Ihr habt eine tolle Leistung abgeliefert! Euer Einsatz verdient großes Lob, Anerkennung und Respekt. Es ist mir bewusst, dass mein Einzug in den Bundestag ohne euch, die vielen ehrenamtlichen Helfer, niemals möglich gewesen wäre.

Ich verspreche euch, ich werde in Berlin ebenso alles geben, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen, die Politik der Altparteien rückstandsfrei zu entsorgen und möglichst bald vergessen zu machen.

Für die AfD, für Deutschland.

Euer Dirk Spaniel,

AfD Kreisverband Stuttgart

Presseartikel in Stuttgarter Zeitung online zur Bundestagswahl in Stuttgart - Mit Zahlen gegen die Angst

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bundestagswahl-in-stuttgart-mit-zahlen-gegen-die-angst.b69fc999-4f91-436b-b94f-842e45c3acf9.html


 


Was erlauben Strunz? Spielen wie Flasche leer.

Diese Sätze gingen mir auch bei der gestrigen Sendung mit dem Namensvetter und Moderator der Sat.1-Sendung, Claus Strunz, durch den Kopf. Eine unterirdische Leistung, ohne Fair Play. Der Höhepunkt war die Präsentation eines trojanischen Pferdes der Linken.

Die als Studiogast vorgestellte Krankenschwester, die sich vergeblich an der souveränen Alice Weidel abarbeitete, ist in Wirklichkeit ...
Landesfachbereichsvorstandsvorsitzende bei ver.di. Dana Lützkendorf, eine freigestellte Funktionärin und Bundesdelegierte der Linkspartei, bekommt bei Sat.1 eine Plattform geboten, um undercover im Glorienschein der kleinen Krankenschwester Stimmung gegen die AfD zu machen.

Am Schluss durfte sie ihren (Herz-)Punkt an einen/eine Politikerin übergeben. Dreimal dürfen Sie raten an wen. Richtig, ihre linke Parteischwester Kipping erhielt von ihr den "Ehrenpunkt".

Bei so viel Scheinheiligkeit, Faulspiel, Schwalben ohne jegliches Fairplay kann ich wieder auf Worte von Giovanni Trappatoni zurückgreifen.
Ich habe fertig!

Die Zuschauer erlebten gestern den absoluten Tiefpunkt des Fernsehjournalismus. 

24.09.17 #AfD wählen 

Ihr Dr. Dirk Spaniel




Sie flüchten aus der Hölle in den Himmel und kehren auf Urlaub in die Hölle zurück? 

Asylanten machen in ihren Herkunftsländern Urlaub.

Mitarbeiter eines Jobcenters brachten es trotz Datenschutzverpflichtung ans Licht. Ein arbeitsloser Asylant macht, von der Arbeitsagentur geduldet, Urlaub im Heimatland aus dem er wegen Krieg fliehen musste. 

Asylanten bekommen hier neue Pässe. Damit reisen sie in das Land zurück, aus dem sie geflohen sind, in dem vorgeblich ihr Leben bedroht wird, um Urlaub zu machen. Experten sprechen von einem bundesweiten Phänomen.

Bereits 1998 berichtete der Focus über Fatima B. (40) und ihre 16-jährige Tochter Nasisa. Die beiden Irakerinnen, seit 1993 in Deutschland wegen politischer Verfolgung als Asylanten anerkannt, landeten gut gelaunt auf dem Münchner Flughafen. Sie kamen von der Hochzeitsreise der Tochter aus dem Irak, dem Land, das sie angeblich bis dahin verfolgte. Nasisa hatte in ihrer Heimat geheiratet, natürlich nicht ohne ihre Mutter. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte schon damals, dass viele Asylbewerber in ihre Heimat reisen, auch um Verwandte nachzuholen.

Bereits 1998 versprach die Bundesregierung, gegen diesen Missbrauch hart vorzugehen und ihn nicht länger zu dulden. Bis heute ist nichts passiert. Unrecht von Merkel geduldet mutiert zur Normalität. Das Volk nimmt das wahr und schweigt.

Hat sich die Verfolgungssituation geändert oder der Flüchtling Asyl erschlichen? Die Regierung müsste handeln, sie tut es wieder nicht, sie schweigt. Die Kluft zwischen verkündeter Regierungswirklichkeit und wahrgenommener Realität der Bürger wird immer größer. 

2015 haben in der Schweiz 189 Flüchtlinge ihren Asylstatus verloren, weil sie nach Hause gefahren waren. In Deutschland? Keiner!

Um die Zuwanderung nach Deutschland voranzutreiben, bricht Merkel weiter Gesetze:
Artikel §16a GG. Im eigentlichen Sinne steht nach den Bestimmungen des Grundgesetzes nur demjenigen Asyl zu, der „politisch“ verfolgt wird. Gemeint sind ernsthafte Diskriminierungen durch einen Staat oder staatliche Organisationen. Eine allgemeine Gefährdung – etwa durch einen Bürgerkrieg – reicht nicht aus.

Merkel setzt sich nicht nur im Alleingang über das Grundgesetz hinweg, sondern hebelt auch das europäische Dublin-Abkommen aus. 
Dieses besagt, dass ein Flüchtling in dem Staat um Asyl bitten muss, in dem er den EU-Raum erstmals betreten hat.

Nach den Gesetzen hätte nur ein winziger Bruchteil der hier befindlichen Zuwanderer ein Recht auf Asyl. 
Die Masseneinwanderung wird der Bevölkerung jetzt mit der Genfer Flüchtlingskonvention verkauft. Diese ist in weiten Teilen eher eine Bestimmung darüber, wie man Flüchtlinge, die man aufgenommen hat, behandeln soll, als eine Bestimmung darüber, wen man aufzunehmen hat. Diese Konvention enthält einen wichtigen Punkt, den jeder kennen sollte: Artikel 34 besagt: „Die vertragschließenden Staaten werden so weit wie möglich die Eingliederung und Einbürgerung der Flüchtlinge erleichtern.“

Im Klartext: Deutschland muss den Flüchtlingen, die es aufnimmt, die Einbürgerung ermöglichen, ja sogar noch erleichtern. Auch hier täuscht Merkel das Volk. Es geht bei der Flüchtlingsaufnahme keineswegs nur um vorübergehenden Schutz: Es geht, es ging Merkel von Anfang an um Einbürgerung von Zuwanderern. Sie macht stur, selbstherrlich weiter. Alle ihre vollmundigen Prognosen haben sich bisher als falsch erwiesen.

Wollen Sie sich weiter von Merkel und ihrer Regierung täuschen und betrügen lassen?

Die AfD setzt sich dafür ein, die unkontrollierte Einreise sowie den Missbrauch des Asylrechts zu stoppen und den Gesetzen wieder Geltung zu verschaffen.

Wir kämpfen für Deutschland und sein Grundgesetz. Ohne Wenn und Aber.

Ihr Dr. Dirk Spaniel 

Anhang: Asyl Tourismus
Quellen:  
http://www.focus.de/…/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturla…
https://www.bayernkurier.de/…/17461-asylbewerber-auf-heimat…
http://bernd-lucke.de/asyl-deutschland-muss-nicht-alle-flu…/



 

 

 

 

Kriminalität unter Zuwanderern kann auch die Stuttgarter Zeitung nicht länger leugnen.

Einige Flüchtlinge sind ein Problem“ sagt die Stuttgarter Zeitung vom 29.03.2017. „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“ titelte die Süddeutsche Zeitung am 13.11.2015. Treffen bei diesen beiden Schlagzeilen Wirklichkeit und Wunschvorstellung aufeinander? Oder kann die Stuttgarter Zeitung (SZ) nun die Realität nicht mehr leugnen? Handelt es sich bei der „Süddeutschen Zeitung“ um einen Versuch, um Bürger glauben zu machen, dass nicht ihre täglich erlebte Welt, sondern die von Politikern fabulierte Welt real ist?

Bei den Zahlen der SZ werden Delikte aufgeführt, die zugeordnet werden können. Die Dunkelziffer jedoch ist gar nicht quantifizierbar. Denken wir nur an Wohnungseinbrüche. Hier konnten in Baden-Württemberg 2016 über 80% nicht aufgeklärt werden. Bei Ladendiebstahl und Schwarzfahren liegen überhaupt keine belastbaren Zahlen vor.

Um die Probleme zu verharmlosen werden Zuwanderer, also Emigranten, Asylanten, Kriegs- Armuts- Wirtschafts- Klimaflüchtlinge, Kriminelle aller Art unter den positiv besetzten Oberbegriffen: Geflüchtete, Flüchtlinge, sogar als Schutzsuchende bezeichnet. Delikat wird es, wenn hier in der Kriminalstatistik plötzlich Unterscheidungen gemacht werden. Bei positiv besetzten Worten wird von „Flüchtlingen“ bei negativen Begriffen von „Zuwanderern“ gesprochen.
Mir stellt sich die Frage wie verlässlich sind die vorgelegten Statistiken überhaupt? Wurden auch „Menschen mit Immigrationshintergrund“ erfasst oder ist diese Gruppe unter „inländischer Kriminalität“ zu finden?
Vermutlich würden Zahlen beider Gruppen zusammengenommen, Bürger hierzulande noch viel mehr ängstigen.

Der durchgängige Tenor des Artikels, alles was man nicht mehr unterdrücken kann, wird zugegeben, aber kleingeredet. Unter dem Vorbehalt nicht genannter, nicht erfasster Gruppen sprechen selbst die genannten Zahlen für sich, bzw. sind schlimm genug.
Die Anzahl der „straffälligen Flüchtlinge“ hat sich in Baden-Württemberg 2016 stark erhöht. Von 18.695 im Jahr 2015 auf „zuletzt“ 25.379 Personen. Das ist ein Zuwachs von sage und schreibe 35,8%.

Die Stuttgarter Zeitung erklärt wortwörtlich: „Das hängt natürlich „zum großen Teil mit der stark gestiegen Zuwanderung (nicht mehr Flüchtlinge; jetzt sind imaginäre Zuwanderer verantwortlich) zusammen. Für wen ist diese Schlussfolgerung überraschend?

Die SZ bezeichnet es als „auffällig“, dass 10 Prozent aller in Baden-Württemberg begangenen Straftaten durch Flüchtlinge begangen wurden. Sie wird noch deutlicher: Der Anteil der hier „kurz verweilenden“ (Originalwortwahl) Flüchtlinge beträgt 2,2%.

Das bedeutet, dass die „zugegebene“ Kriminalitätsquote bei „Flüchtlingen“ 4,5 mal höher liegt als bei Einheimischen. Hätte das die AfD 2016 behauptet, sie wäre vermutlich vor Gericht geschleppt, „Fake News“ wenn nicht sogar „Hate Speech“ beschuldigt worden.

Auf diesen Zahlenschock folgt natürlich sofort wieder die relativierende, beruhigende Dosis Valium. Ein Sprecher des Innenministeriums betont wortwörtlich: „Es handelt sich NUR um eine Quote von 10% aller Flüchtlinge. Kriminalität im Kontext der Zuwanderung ist maßgeblich durch Delikte sogenannter Armutskriminalität geprägt.“ Er präzisiert „ bei drei Viertel aller Straftaten durch Zuwanderer (man beachte; jetzt sind es wieder Zuwanderer) handelt es sich um: Schwarzfahren, Ladendiebstahl und KÖRPERVERLETZUNG!“
Körperverletzung als Armutsdelikt zu deklarieren erfordert schon eine ordentliche Portion Chuzpe um nicht zu sagen Frechheit. Weiter wurde betont, dass in dieser Statistik keine ausländerrechtlichen Verstöße enthalten sind.

Daraus resultiert meine Frage: Was ist mit dem anderen Viertel, immerhin noch 6.345 Straftaten? Es muss sich folglich um Verbrechen, wie Einbruch, Raub, Vergewaltigung, Totschlag oder Mord handeln. Das wäre dann auch in diesem Bereich eine Erhöhung um 35,8% gegenüber dem Vergleichszeitraum.

Darüber hinaus wurden 472! Personen (also Zuwanderer) bei mehr als zehn strafbewehrten Delikten von der Polizei aufgegriffen. Der Versuch solche Zahlen kleinzureden, ist und bleibt mir ein Rätsel.
Was wäre, wenn sich die „normale“ Kriminalität, also von „Menschen die schon länger hier sind“, in nur einem Jahr um 35,8% erhöht hätte? Müsste dann nicht, mit Fug und Recht, von einem massiven Sicherheitsproblem gesprochen werden?

Noch plakativer; was wäre wenn unter den 26.000 Mitgliedern der AfD, „nur“ 2.600 Kriminelle wären. Würde die SZ dann auch von „einigen“ sprechen, die ein Problem darstellen? Sicher nicht.

Immer öfter vermischen sich in unseren „politisch korrekten“ Gefälligkeitsmedien Fakten mit gelenkten Meinungen. Wenn ein Flüchtling eine Lehrstelle als Maler antritt, ist das dem Spiegel eine ganze Seite wert. Die neue bunte Multikulti Welt darf keine Kratzer bekommen.
Die Leser sollen von einzelnen ausgesuchten Fällen, also von Einzelfällen auf die Masse schließen. Über Vergewaltigungen und andere schwere Startaten wird überregional fast gar nicht berichtet, da es sich um „vorgebliche“ Einzelfälle und oder nur um regionales Interesse handeln soll. So einfach und wirksam werden wir alle von unseren Leitmedien vor schlechten Nachrichten geschützt.

Ich bitte sie, verweigern Sie sich der täglichen „Zeitungsportion Valium“. Lesen und denken sie kritisch. Hinterfragen Sie vorgegebene Antworten, wie Zahlen. Sie hatten gerade ein Beispiel wie unterschiedlich Zahlen ausgelegt, bzw. kommentiert werden können. Noch gibt es einige unabhängige Medien.  

Sie haben eine Alternative:
Für die volle Umsetzung, Ausführung und Handlungsmaxime unseres Grundgesetzes, wie für alle anderen deutschen, europäischen, ausgesetzten, gebrochenen Gesetze und Abkommen.

Für eine starkes Parlament und eine starke Opposition.
Für Volksabstimmungen. Mehr Rechte dem Volk als alleinigen Souverän.        

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